Der Moorhof
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- Gründung der Siedlung Altenbrück - bis heute  

Um 1750 begann die Moorkolonisation , in deren Entwicklung die Hofstellen in Altenbrück im Jahr 1760 entstanden. Hinrich Mahnken und seine Frau Gesche kamen 1760 , mit ihren Kindern Ahlke, Metje, Johann-Hinrich und Claus , von Worpswede nach Altenbrück und gründeten  Altenbrück 1. Die Kultivierung des Moorlandes war weit schwieriger und langwieriger als der  Hausbau. In der  Amtskarte von 1764 sind die Hofstellen von Altenbrück bereits dargestellt. Die neu im Moor angesiedelten Bauern, hatten es schwer. Der Spruch „Den Eersten sien Dod, den Tweeten sien Not, den Drütten sien Brod“ (Des Ersten Tod, des Zweiten Not und des Dritten Brot) galt wohl in allen Moorgebieten. In der  Chronik von Altenbrück zu 1781 steht: “Der Schulmeister von Altenbrück heißt Claus Mahnken, 27 J alt. Die Altenbrücker haben vor 10 Jahren einen Schulmeister namens Dierk Schnars gehabt, jetzt Schulmeister in Waakhausen, von dem hat Claus Mahnken seine Wissenschaft gelernt.
Jedoch wird ihm bescheiningt, daß der Schulmeister in Altenbrück die Kinder gut in acht nimmt.“ 1984 ,mit dem Tode von  Johann Karl Friedrich MAHNKEN wechselt der Hof erstmals den Besitzer. Im Sommer 2011 erstanden wir den Hof. Die Vorbesitzer hatten durch Modernisierungen vieles verändert und wir waren auf Restaurierungsarbeiten eingestellt.  Als  wir jedoch im Januar 2013, nach Vorlage der Baugenehmigung,  mit den Rückbau der Wand– und Deckenverkleidungen anfingen, fanden wir eine zerstörte Konstruktion des 2-Ständer-hauses vor.  Eine durchgreifende Kernsanierung und Restaurierung, des denkmalgeschützten  Gebäudes, war erforderlich. Zerstörte und fehlende Bauteile waren entsprechend denkmalrechtlichen Auflagen zu restaurieren. Kammer-/ Wohnfleet und Diele sind heute in ihrer ursprünglichen Konstruktion wieder erkennbar. Im August  2013 konnten wir das Haus beziehen und zum zweiten mal in der Familiengeschichte wurden Wurzeln in Altenbrück gesetzt.

Bereits 1906 heiratete Wilhelm Pleß, Anna Tietjen vom Hof Altenbrück Nr. 6. Wilhelm Pleß war der Bruder meiner Oma  und der Sohn von Heinrich Pleß. Von Beruf war er Kahnfahrer und arbeitete für seinen Vater, der Kahnschiffer war.  Mein Ur-Großvater kaufte Torf von den Moorbauern auf  und verkaufte diesen weiter als “Backtorf“ an Bäckereien